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25 Apr 2018

Das perfekte Briefing – Das ist wichtig bei der Beauftragung Deines Contents

Du willst die Erstellung Deines Contents an eine Agentur oder Freelancer abgeben? Dann brauchst Du ein perfektes Briefing, ansonsten wird der Content nicht Deinen Bedürfnissen und Wünschen entsprechen. Erfahre in diesem Beitrag, welche 4 wichtigen Punkte Du dabei beachten musst.

Ein gutes Briefing ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit von Kunde und Agentur. Eine strikte Vorgabe gibt es natürlich nicht, da je nach Kunde und Agentur die Anforderungen anders aussehen. Ein Briefing ist aber die Basis für die Zusammenarbeit, schafft Verständnis und sollte so konkret wie möglich sein. Du hast bereits Bilder im Kopf? Dann nichts wie raus damit, erzähle der Agentur davon. Farben, Formen, Figuren – ein Briefing lebt von seinem Inhalt. Daher sollte man sich Folgendes stets merken:

Je besser das Briefing, desto besser das Ergebnis.

Da es keinen allgemeinen Leitfaden für das perfekte Briefing gibt, kannst Du Dich an diesen 4 Tipps orientieren:

Tipp 1:

Das „Selbst-Briefing“. Bevor Du zu einer Agentur gehst, musst Du Dir selbst im Klaren sein, was Du willst. Frag‘ Dich zum Beispiel:

  • Was willst Du erreichen? Welche Ziele willst Du anstreben?
  • Wen willst Du ansprechen? Wer ist Deine Zielgruppe?
  • Welche Hürden könnten Dir im Weg stehen? Welche Ausweichmöglichkeiten gibt es?
  • Was willst Du kommunizieren?

Ist Deine Botschaft auch wirklich das, was Deine Zielgruppe interessiert?

Tipp 2:

Briefe‘ offen aber auch nicht zu schwammig. Konkrete Ideen und Vorstellungen sind gut und gewollt, aber sie können auch einengen. Da ein Briefing meistens in einer Gruppe stattfindet, kann auch jeder mitdenken. Vielleicht kommt so eine ganz neue Idee oder Lösung zutage, die Du noch gar nicht bedacht hast? Vielleicht sitzt Dir jemand mit dem gewissen Know-How gegenüber, der genau weiß was funktioniert und was nicht. Gib‘ dem Briefing also die Chance noch wandelbar zu sein und Deine Vorstellungen in die perfekte Richtung zu lenken. Auf der anderen Seite solltest Du Dich vor Aussagen wie zum Beispiel „Ich möchte gerne im Social-Media Bereich aktiv sein….das macht doch jeder…machen wir da mal zwei Ideen“ hüten. Passt das denn überhaupt zu Dir? Ist dort Deine Zielgruppe? Briefe‘ offen aber nicht zu schwammig.

Tipp 3:

Konzentriere Dich auf das Wesentliche! Content-Marketing ist Qualitätsmarketing. Suche nicht wahllos so viele Informationen für Dein Projekt wie Du kannst, sondern mache Dir einen Plan, was Du wirklich brauchst. Altbewährt ist die Mindmap, nutze ein solch simples Tool und vereinfache Dir die Arbeit. Was sind Deine Kernpunkte? Welche Informationen benötigst Du je Kernpunkt? Ist Alter, Bildung und Beruf für meine Zielgruppe wichtig oder ist es doch das Einkommen, Freizeitverhalten oder Geschlecht?

Tipp 4:

Nimm‘ Dir Zeit. Zeit ist ein knappes und wertvolles Gut – eine misslungene Marketingkampagne aber macht aus Deinem Geld ein knappes und wertvolles Gut. Verschicke nicht eine kurz zusammengewürfelte Mail als Briefing, davon hat keiner was. Sieh‘ das Briefing als das Fundament Deiner Kampagne. Du willst am Ende Erfolg sehen? Dann stecke erfolgversprechende Ideen in Dein Briefing oder hole Dir Hilfe durch Marketing-Profis. 

Mit diesen Tipps solltest Du für das nächste Briefing bestens ausgerüstet sein. Viel Erfolg bei Briefing und mit Deinem Content Marketing.