Content nutzen, um Leads zu generieren

Sie fragen sich vielleicht, wie genau Content Marketing Ihnen im Endeffekt helfen kann. Es gibt verschiedene Wege, jedoch wird dieses Kapitel speziell thematisieren, wie Sie Content nutzen können, um Leads zu generieren. Es ist in der Tat möglich, eine beliebige Art von Content zu nehmen, um warme Leads zu generieren.

Das ist einer der Zugänge zum Content Marketing. Wenn Sie ein Neuling in Sachen Content Marketing sind, werden Sie sich so an die Methode gewöhnen. Sie haben von Anfang an ein klares Ziel und konzipieren eine Strategie, die Ihr Ziel unterstützt. So machen Sie es:

1. Legen Sie fest, wie viele Leads Sie im Laufe der Content Marketing Strategie generieren wollen und wie lange es dauern wird

Es ist wichtig, dass Sie zu Beginn erst an das Ende denken. Sie müssen wissen, wofür Sie genau arbeiten und wie lange Sie dafür brauchen. Manchmal können Unternehmer große Ideen und Projekte auf den Weg bringen, wenn jedoch keine Endphase in Sicht ist, kann sich die Kampagne endlos dehnen.

 2. Entscheiden Sie sich, wie Sie E-Mails erfassen wollen, um eine E-Mail Liste zu erstellen

Es gibt verschiedene E-Mail Marketing Tools, um alle E-Mail-Adressen in einer Liste zu erfassen. Bevor Sie jedoch eine Kampagne konzipieren und Ihren Content erstellen, müssen Sie wissen, wohin die Informationen gehen werden. Versuchen Sie nicht, den ganzen Prozess alleine umzusetzen. Den Überblick über E-Mails zu behalten, kann übermächtig und mühsam sein. Ziehen Sie Ihren Vorteil aus den Tools, die es im Internet gibt und vereinfachen Sie sich die Arbeit. Einige Tools sind kostenlos oder haben eine kostenlose Testphase, während andere eine monatliche Gebühr haben. Nehmen Sie sich Zeit zum Recherchieren und finden Sie heraus, was am besten zu Ihrem Unternehmen passt. Hier sind einige bekannte Tools:
– Aweber: http://aweber.com

– MailChimp: http://mailchimp.com

– GetResponse: http://getresponse.com
– Constant Contact: http://constantcontact.com

Das sind einige Tools, die Sie sich anschauen können, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Alle Tools werden Ihnen helfen E-Mails zu erfassen, Ihre E-Mail Liste zu verwalten und zu kommunizieren. Sollten Sie sich nicht sicher sein, welches Tool Sie benutzen sollen, fragen Sie andere Unternehmer in Ihrer Branche und erfahren Sie, was am besten funktioniert. Konzentrieren Sie sich nicht nur auf den Preis. Nehmen Sie sich etwas Zeit und schauen Sie, ob das Tool bestimmte Features hat, die Ihr Unternehmen benötigt.

3. Richten Sie Ihr E-Mail Marketing Tool ein

Stürzen Sie sich nicht in dieses Vorhaben, bevor Sie Ihr E-Mail Marketing System eingerichtet haben. Die meisten Tools übernehmen diesen Prozess für Sie. Alles was Sie machen müssen, ist die Nachrichten zu verfassen, die Ihre Kunden beim Betreten Ihres Sales Funnel erhalten. Es gibt viele Anleitungen und Videos, die Ihnen die Funktionen dieser Tools zeigen. Nutzen Sie das und machen Sie sich vertraut mit dem Tool. Sie sollten ausprobieren, wie die Auslieferung der Nachrichten per E-Mail funktioniert. Falls Sie keine Informationen zu dieser Funktion auf der jeweiligen Webseite finden, kontaktieren Sie den Kundenservice.

4. Erstellen Sie Content, den Sie freiwillig gratis anbieten

Es ist verständlich, dass Sie von selbsterstelltem Content profitieren wollen, aber es ist nicht immer gut, dafür einen Preis zu verlangen. Manchmal kann wertvoller Content genutzt werden, um Ihren Sales Funnel aufzubauen. Im Endeffekt rechnet sich das monetär auch positiv für Sie. Es muss nicht immer eine Unmenge an Content sein, welches dann noch viel Zeit in Anspruch nimmt. Solange es einen erkennbaren Mehrwert hat, wird er positiv von Ihrer Zielgruppe aufgenommen.

Hier sind einige Arten von Content, die Sie verschenken können:

 E-Book

Ein kurzes, informatives E-Book ist eine Art von Content, den man gut verschenken kann. Der Umfang sollte zwischen 10-25 Seiten liegen. Sie möchte, dass es einen wahrnehmbaren Nutzen hat und wenn das E-Book zu kurz ist, wird der Nutzen nicht vorhanden sein. Wenn es zu lang ist, werden Sie zögern es zu verschenken, weil es viel Zeit und Mühe gekostet hat. Halten Sie das E-Book relativ kurz und informativ, ohne zu viele Informationen zu verraten.

Gutschein

Sie können einen Gutschein anbieten für einen Rabatt auf alle Produkte und Dienstleistungen, die Sie verkaufen. Es muss ein Gutschein mit hoher Wertigkeit sein, es können also keine 10% auf Ihr günstigstes Produkt oder Dienstleistung sein. Die Menschen müssen den Gutschein unbedingt haben wollen und bereit sein, einige Informationen dafür einzutauschen. Der Gutschein darf jedoch nicht so gut sein, dass Sie sich schlecht fühlen, wenn dieser eingelöst wird. Achten Sie auf die Angemessenheit.

Kostenloses Produkt

Wenn Sie ein Produkt haben, dass Sie einfach und schnell kostenlos verschenken können, ist das sehr gut. Ein E-Book ist so ein kostenloses Produkt, jedoch können Sie auch andere Produkte nutzen.

Kostenlose Coaching

Wenn Sie Beratungen oder Coaching anbieten, könnten Sie z.B. ein kostenloses Coaching anbieten. Das bieten Sie dann als Dank dafür an, dass sich jemand in Ihre E-Mail Liste eingetragen hat. Sie könnten der Person anbieten, auf spezifische Fragen zu antworten oder Sie machen ein kurzes, allgemeines Coaching. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu viel Ihrer Zeit dafür aufwenden, damit es keine Belastung wird. Alles muss machbar sein.

5. Stellen Sie Ihren Content zur Verfügung

Jetzt müssen Sie für Ihren kostenfreien Content werben. Sie sollten ein Registrierungsfeld auf Ihrer Webseite haben, wo Besucher Ihre E-Mail Adresse eintragen und dadurch Zugang zu ihrem kostenfreien Geschenk bekommen können. Dieses Feld sollte deutlich auf Ihrer Seite platziert werden und Besucher auffordern, Ihre E-Mail Adressen zu hinterlassen. Am besten werben Sie auch auf anderen Netzwerken. Sie sollten nun Social Media Werbung betreiben. Zum Beispiel könnten Sie eine Werbeanzeige bei Facebook oder Google schalten. Dadurch sollen User im Internet von Ihrem kostenlosen Geschenk erfahren. Stellen Sie sicher, dass es leicht ist von Ihrem Geschenk zu erfahren. Wenn Sie schon ein Social Media Profil haben, nutzen Sie das Profil oder die Seite und teilen dort auch das kostenlose Produkt.

Sobald Sie Ihren speziellen Content zur Verfügung gestellt haben, können Sie tracken, wie viele E-Mail Adressen Sie bekommen. Die Kampagne sollte ein klares Start-und Enddatum haben. Während dieser festgelegten Zeit messen und erfassen Sie alle Ergebnisse.

Planen Sie mindestens drei Monate ein und falls das Ihre erste Content Marketing Kampagne ist, sind diese drei Monate eine angemessene Zeit. Sie können während dieser Zeit alles beobachten, ohne sich groß zu verpflichten und abschätzen, was gut läuft und wo es Handlungsbedarf gibt. Auch lernen Sie sich selber kennen und merken, wie Sie eine solche Kampagne durchführen können.

Wenn Sie in der Vergangenheit schon eine Kampagne durchgeführt haben und sich sicher fühlen, können Sie diese auch länger als drei Monate laufen lassen. Länger als sechs Monate sollte die Kampagne allerdings nicht dauern. Sie brauchen Zeit, um nötige Korrekturen vorzunehmen. Es bietet sich an, die Dauer von drei Monaten einzuhalten und die Kampagne einfach mehrere Male durchzuführen. Während dieser Zeit führen Sie dann wichtige Korrekturen aus.

Während Sie E-Mail Adressen sammeln, erstellen Sie am besten einen Plan, wie Sie diese Leads durch den Sales Funnel bekommen. Sie müssen genau wissen, wie oft Sie kommunizieren und was geteilt werden soll. Machen Sie nicht den Fehler und überfluten die Posteingänge mit Informationen. Jedoch sollten Sie auch nicht verschwinden, sobald Sie die E-Mail Adressen eingesammelt haben.

Es handelt sich hier um warme Leads, die Sie zu potenziellen Kunden führt. Legen Sie sich einen Plan an, wann und wie oft Sie diese Menschen durch E-Mails kontaktieren wollen. Ihre Kommunikation sollte nicht nur aus Werbung bestehen. Sie müssen das Interesse der Menschen aufrechterhalten, damit diese in Ihrem Sales Funnel bleiben.

Wenn Sie etwas verkaufen wollen, dabei jedoch gleichzeitig einen Mehrwert anbieten, werden die Menschen sich nicht automatisch aus Ihrem Verteiler abmelden. Diese Art von Content Marketing können Sie nutzen und regelmäßig Ihren Sales Funnel aufbauen. Wenn Sie das einige Male gemacht haben, können Sie den Ausbau vom Content vornehmen.

 

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Effektive Werbetexte können dir helfen, fortlaufend Kunden zu akquirieren. Als sinnvolle Ergänzung zu deiner Inbound-Marketing-Strategie sind Werbeanzeigen im Internet.
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Google ist mit einem Markenwert von rund 302 Milliarden US-Dollar eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Knapp 90 Prozent aller Suchanfragen über mobile Geräte richten sich an die omnipotente Suchmaschine. Marketern bietet sich hier eine Chance einzuhaken, denn Google Ads verkauft Werbeplätze nach dem Cost-per-Click-Prinzip (CPC). Werbetreibende müssen also nur zahlen, wenn Ihre Anzeigen Wirkung entfalten und die Nutzer sie tatsächlich anklicken.
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Auch Social-Networking-Plattformen wie LinkedIn und Xing bieten aus gutem Grund bezahlte Anzeigeflächen. Denn welches Umfeld eignet sich besser für B2B-Marketing als eine Plattform für berufliche Kontakte?
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Wie Statista berichtet, ist LinkedIn mittlerweile Anlaufstelle für über 500 Millionen Mitglieder. Das wohl bekanntestes Pendant für die DACH-Region ist Xing. Auch dieses Karrierenetzwerk wartet mit eindrucksvollen Zahlen auf: 16,4 Millionen Mitglieder waren 2018 registriert.
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Solche Nutzerströme sind beeindruckend. Natürlich bietet es sich da an, den fruchtbaren Boden dieser Portale zu nutzen, um die eigenen Unternehmensdienste zum Verkauf anzubieten.
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Für das B2B-Marketing bietet LinkedIn unterschiedliche Formate an. Unter den beliebtesten Vertretern sind hier „Text Ads“ und „Sponsored Content“.
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Jeder möchte eine erfolgreiche Landing Page haben. Doch auf was musst du beim Content auf einer Landing Page achten?
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Bei der Landing Page ist der Content (fast) noch wichtiger als das Design, da die Inhalte Menschen zu Kaufentscheidungen bringt!
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1. Schreibe das, was der Leser bzw. potenzielle Kunde lesen möchte
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Bei der Landing Page solltest du darauf achten, dass du Themen und Aspekte ansprichst, die relevant für deine Leser sind. Welche Wünsche und Interessen haben deine Kunden? Wenn du dir darüber nicht sicher bist, frage bei anderen Stellen in deinem Unternehmen nach, die es wahrscheinlich wissen oder du kannst den direkten Weg gehen und die Kunden direkt befragen !
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2. Erzähle alles in einer Überschrift
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Finde eine markante Überschrift, du bewirbst schließlich ein Produkt, da musst du die Aufmerksamkeit des Lesers schon durch die richtige Überschrift packen. Zeige ihm möglichst schnell, dass er genau da ist, wo er sein möchte. Er will in der Headline bestätigt werden. Liefere ihm gleich noch einen Grund, hier zu bleiben, indem du noch einen Schritt weiter gehen. Schreibe nicht nur, was er hier kaufen/finden/buchen kann – sondern, warum es für ihn Sinn macht.
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Die Landing Page ist oft der erste Kontaktpunkt für potenzielle Kunden und sollte daher perfekt aussagen, was dein Angebot ausmacht.
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Darum sollte deine Zieldefinition S.M.A.R.T. sein 💡
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Du willst Content für dein Content Marketing erstellen? Sehr gut, doch hast du deine Ziele schon klar festgelegt? Dies ist die Voraussetzung für die Produktion des Contents.
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Bevor du nun mit der Vorbereitung und Erstellung Ihres Contents anfangen, musst du also deine Ziele klar definieren. Dies ist besonders wichtig, da man verschiedene Ziele verfolgen kann. Bei der Bestimmung deiner Ziele gehst du am besten S.M.A.R.T. vor:
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Spezifisch
Die Ziele müssen so präzise wie möglich definiert werden.
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Messbar
Die Erreichung der Ziele muss mit Messmethoden überprüfbar sein.
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Akzeptabel
Die Ziele müssen von der Zielgruppe angenommen werden.
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Realistisch
Die Erreichung Ihrer Ziele muss möglich sein.
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Terminierbar
Die Ziele müssen in einem gewissen Zeitabschnitt erreicht werden.
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Behalte diese Abkürzung im Hinterkopf und wende das SMART-Prinzip beim Bestimmen deiner Ziele an.
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Kaufentscheidungen werden vor allem durch eines beeinflusst: Emotionen. Kunden entscheiden sich für den Kauf, weil es sich „richtig anfühlt“, und verwenden dann Logik, um die Entscheidung für sich selbst zu rechtfertigen. Je besser du eine emotionale Verbindung zwischen dem potenziellen Kunden und dem, was du verkaufst, herstellen kannst, desto einfacher ist es, den Verkauf abzuschließen. Wenn du es dir daher als Ziel gesetzt haben, bessere Verkaufsstrategien zu entwickeln, dann ist es wichtig, auf positive Emotionen abzuzielen. Gleichzeitig steigt auch die Chance, dass dein Content an Viralität gewinnt.
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Welche Marketingstrategien nötig sind, um das Einkaufsverhalten deiner Kunden zu steuern, liest du in unserem Beitrag "Wie emotionsgeladener Content den Verkaufserfolg im Internet steigert".
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