Erfolgreiches Emoji-Marketing – so setzten Sie Emojis gezielt ein

Erfolgreiches Emoji-Marketing – so setzten Sie Emojis gezielt ein

Mit einem gezielten Einsatz von Emojis ist es möglich, bestimmte Produkte und Dienstleistungen emotional darzustellen. Das Prinzip ist einfach: Wer Emojis für sein Unternehmen nutzen möchte, kann dies ohne Probleme über Social Media Plattformen wie Instagram, Twitter oder Facebook tun.

Jedoch wird, wie bei allen Hilfsmitteln, von einem übermäßigen Gebrauch abgeraten. Welchen Zweck diese oftmals lustigen Bilder haben und für welche Bereiche sie am ehesten geeignet sind, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Der Emoji-Background

Emojis gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Farben: von Smiley-Gesichter bis hin zu Piktogrammen in Form von Gebäuden, Tieren oder Lebensmittel. Besonders für eine emotionale Übermittlung können sich Emojis sehr gut eignen.

Sie wurden erstmalig von Shigeta Kurita im Jahr 1999 erfunden. Anfangs wurden die kleinen Bilder meist nur in Textnachrichten verwendet, um dem Geschriebenen noch mehr Ausdruck zu verleihen. Mittlerweile gibt es über 3.000 solcher Bilder und auch der Nutzen dieser hat sich stark etabliert. Im UTF-8-Code hinterlegt können sie auf unterschiedlichen Plattformen verwendet werden. Die Darstellung kann je nach System jedoch sehr stark vom Original abweichen.

Emojis im B2C Marketing

Nicht nur in Textnachrichten finden die kleinen Piktogramme ihren Nutzen, auch Unternehmen setzen immer häufiger auf diese prägnante Übermittlung. Zudem haben sie einen großen Wiedererkennungswert – vor allem, wenn sie richtig in die Marketingstrategie eingebaut werden.

Emojis können darüber hinaus nicht nur im Marketing nützlich sein, auch auf Social Media Webseiten oder im E-Mail-Marketing bekommen die kleinen Bilder immer mehr Stellenwert zugesprochen. Gründe dafür sind folgende:

    • Nachrichteninhalte werden präzise zusammengefasst
    • Einzigartigkeit
    • Wiedererkennungswert
    • Vertrauen und Freundschaft aufbauen

Es kommt natürlich darauf an, wie oft Emojis im Text eingebettet werden – von einem übermäßigen Gebrauch wird daher abgeraten.

Vorsicht im B2B-Bereich

Im Gegensatz zum B2C-Bereich wird beim Kontakt zwischen Dienstpartnern auf die Verwendung der Piktogramme überwiegend verzichtet. Die Gründe dafür sind einfach:

    • Unprofessionell
    • Fehlende Ernsthaftigkeit
    • Unseriös
    • Keine Formalität

Besonders im B2B-Bereich können Emojis sehr deplatziert wirken. Es kommt jedoch auf die Branche an: im Bankenwesen oder Gesundheitsbereich sind Piktogramme wohl eher unangebracht. Verträge jeglicher Art oder Mahnbescheide sind wohl kaum die passenden Texte, um mit Emojis verziert zu werden.

Es ist daher wichtig, als Unternehmer folgende Punkte zu berücksichtigen:

    • Welche Zielgruppe soll angesprochen werden? Ältere Menschen werden Emoji-Marketing eher skeptisch aufnehmen als jüngere.
    • Welche Nachricht soll übermittelt werden?
    • Passt das Emoji auch wirklich in den Text oder ist es überflüssig? Nur wenn es auch wirklich zum Inhalt passt, sollte es mit eingebunden werden.
    • Wie reagieren Personen auf E-Mails mit Emojis?

Fazit

Je nach Einsatzbereich kann sich Emoji-Marketing entweder positiv oder negativ auf das Unternehmen auswirken. Es ist daher wichtig, sich im Vorhinein im Klaren darüber zu sein, wofür die kleinen Piktogramme verwendet werden sollen.

In vielerlei Hinsicht kann sich das Emoji-Marketing vor allem in den sozialen Netzwerken als überaus nützlich erweisen. Jedoch kommt es auf das Unternehmen an sowie dessen Einsatzgebiete. Falls Sie glauben, dass Emoji-Marketing perfekt in Ihr Unternehmen passen würde, dann sollten Sie sich diese Chance nicht entgehen lassen.

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Über Katrin Bünte

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Effektive Werbetexte können dir helfen, fortlaufend Kunden zu akquirieren. Als sinnvolle Ergänzung zu deiner Inbound-Marketing-Strategie sind Werbeanzeigen im Internet.
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Google ist mit einem Markenwert von rund 302 Milliarden US-Dollar eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Knapp 90 Prozent aller Suchanfragen über mobile Geräte richten sich an die omnipotente Suchmaschine. Marketern bietet sich hier eine Chance einzuhaken, denn Google Ads verkauft Werbeplätze nach dem Cost-per-Click-Prinzip (CPC). Werbetreibende müssen also nur zahlen, wenn Ihre Anzeigen Wirkung entfalten und die Nutzer sie tatsächlich anklicken.
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Auch Social-Networking-Plattformen wie LinkedIn und Xing bieten aus gutem Grund bezahlte Anzeigeflächen. Denn welches Umfeld eignet sich besser für B2B-Marketing als eine Plattform für berufliche Kontakte?
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Wie Statista berichtet, ist LinkedIn mittlerweile Anlaufstelle für über 500 Millionen Mitglieder. Das wohl bekanntestes Pendant für die DACH-Region ist Xing. Auch dieses Karrierenetzwerk wartet mit eindrucksvollen Zahlen auf: 16,4 Millionen Mitglieder waren 2018 registriert.
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Solche Nutzerströme sind beeindruckend. Natürlich bietet es sich da an, den fruchtbaren Boden dieser Portale zu nutzen, um die eigenen Unternehmensdienste zum Verkauf anzubieten.
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Für das B2B-Marketing bietet LinkedIn unterschiedliche Formate an. Unter den beliebtesten Vertretern sind hier „Text Ads“ und „Sponsored Content“.
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Jeder möchte eine erfolgreiche Landing Page haben. Doch auf was musst du beim Content auf einer Landing Page achten?
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Bei der Landing Page ist der Content (fast) noch wichtiger als das Design, da die Inhalte Menschen zu Kaufentscheidungen bringt!
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1. Schreibe das, was der Leser bzw. potenzielle Kunde lesen möchte
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Bei der Landing Page solltest du darauf achten, dass du Themen und Aspekte ansprichst, die relevant für deine Leser sind. Welche Wünsche und Interessen haben deine Kunden? Wenn du dir darüber nicht sicher bist, frage bei anderen Stellen in deinem Unternehmen nach, die es wahrscheinlich wissen oder du kannst den direkten Weg gehen und die Kunden direkt befragen !
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2. Erzähle alles in einer Überschrift
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Finde eine markante Überschrift, du bewirbst schließlich ein Produkt, da musst du die Aufmerksamkeit des Lesers schon durch die richtige Überschrift packen. Zeige ihm möglichst schnell, dass er genau da ist, wo er sein möchte. Er will in der Headline bestätigt werden. Liefere ihm gleich noch einen Grund, hier zu bleiben, indem du noch einen Schritt weiter gehen. Schreibe nicht nur, was er hier kaufen/finden/buchen kann – sondern, warum es für ihn Sinn macht.
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Die Landing Page ist oft der erste Kontaktpunkt für potenzielle Kunden und sollte daher perfekt aussagen, was dein Angebot ausmacht.
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Darum sollte deine Zieldefinition S.M.A.R.T. sein 💡
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Du willst Content für dein Content Marketing erstellen? Sehr gut, doch hast du deine Ziele schon klar festgelegt? Dies ist die Voraussetzung für die Produktion des Contents.
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Bevor du nun mit der Vorbereitung und Erstellung Ihres Contents anfangen, musst du also deine Ziele klar definieren. Dies ist besonders wichtig, da man verschiedene Ziele verfolgen kann. Bei der Bestimmung deiner Ziele gehst du am besten S.M.A.R.T. vor:
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Spezifisch
Die Ziele müssen so präzise wie möglich definiert werden.
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Messbar
Die Erreichung der Ziele muss mit Messmethoden überprüfbar sein.
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Akzeptabel
Die Ziele müssen von der Zielgruppe angenommen werden.
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Realistisch
Die Erreichung Ihrer Ziele muss möglich sein.
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Terminierbar
Die Ziele müssen in einem gewissen Zeitabschnitt erreicht werden.
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Behalte diese Abkürzung im Hinterkopf und wende das SMART-Prinzip beim Bestimmen deiner Ziele an.
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Kaufentscheidungen werden vor allem durch eines beeinflusst: Emotionen. Kunden entscheiden sich für den Kauf, weil es sich „richtig anfühlt“, und verwenden dann Logik, um die Entscheidung für sich selbst zu rechtfertigen. Je besser du eine emotionale Verbindung zwischen dem potenziellen Kunden und dem, was du verkaufst, herstellen kannst, desto einfacher ist es, den Verkauf abzuschließen. Wenn du es dir daher als Ziel gesetzt haben, bessere Verkaufsstrategien zu entwickeln, dann ist es wichtig, auf positive Emotionen abzuzielen. Gleichzeitig steigt auch die Chance, dass dein Content an Viralität gewinnt.
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Welche Marketingstrategien nötig sind, um das Einkaufsverhalten deiner Kunden zu steuern, liest du in unserem Beitrag "Wie emotionsgeladener Content den Verkaufserfolg im Internet steigert".
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