Zielgruppenrelevanter Content: Tipps zur Themenfindung

Quick-Guide: Optimierung Ihres Blog-Contents

Der heutige Beitrag dreht sich um die Optimierung von Blog-Content, hier mit Augenmerk auf alle, die einen Online-Shop haben. Aber auch wenn Sie keinen haben, können Sie von den folgenden Tipps profitieren. Jeder kann seinen eigenen Blog-Content optimieren. Nachfolgend ein Quick-Guide für die Optimierung!

Was müssen Betreiber von Online-Shops nun alles beachten? Man muss viel unternehmen, um sich von der Vielzahl der Shops im Internet abzuheben. Viele machen den Fehler und denken, dass sie durch eine Unmenge an Texten mit wahllosen Keywords an die Spitze der Suchergebnisse in Google schaffen. Ein schlechter Blog-Content ist besser als keiner – solche Denkfehler werden oft begangen.

Gut erstellter Blog-Content wird Ihrem Online-Shop zu mehr Umsatz verhelfen, da zufriedene Blog-Besucher zu treuen Kunden Ihres Shops werden können. Dieses Potenzial muss genutzt werden. Hier erhalten Sie 5 Tipps zur Optimierung Ihres Blog-Contents.

1. Aktualität als solche beherzigen

In der Vergangenheit hatte das Alter einer Internetseite einen großen Einfluss auf das Ranking und die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Ältere Webseiten hatten somit automatisch einen großen Vorteil. Mittlerweile ändern sich die Algorithmen regelmäßig, das bedeutet, dass aktueller Content nun größeren Einfluss als früher hat. Suchmaschinen lieben aktuellen und frischen Blog-Content!

2. Setzen Sie RSS Feeds ein

Regelmäßiger Blog-Content ist wichtig, doch täglich kreativ zu sein und ein passende Thema zu finden ist nicht immer einfach. In dem Zusammenhang können RSS Feeds Ihnen helfen. Durch solche Feeds brauchen Sie nicht mehr einzelne Webseiten zu besuchen. Sobald eine Änderung oder ein neuer Beitrag erscheint, wird man automatisch informiert. Man kann RSS Feeds direkt integrieren, somit aggregieren Sie automatisch neuen Content. Natürlich sollten Sie dieses Tool bedacht einsetzen, da Sie Ihren Blog-Content nicht nur kuratieren sollten, er muss zum größten Teil unique sein.

3. Konzentrieren Sie sich beim Texten nicht nur auf Google

Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, doch beim Schreiben Ihres Blog-Contents dürfen Sie nicht immer an das Google-Ranking denken, sondern für die eigenen Kunden schreiben. Versuchen Sie herauszufinden, welche Fragen Ihre Kunden haben könnten, was sie interessiert und worüber sie vielleicht noch mehr erfahren wollen. Das sind schon erste Orientierungspunkte, die Sie in Ihre Content Produktion einfließen lassen sollten.

Machen Sie nicht den Fehler und überfluten Ihren Blog-Content mit Keywords. Der Content muss qualitativ sein, Mehrwert bieten und Emotionen wecken! Erzählen Sie eine Geschichte, binden Sie Menschen emotional und Sie werden sehen, dass diese Menschen zu Kunden werden.

4. Denken Sie an Content Seeding

Qualitativ hochwertiger Blog-Content ist eine Bereicherung für Ihren Online-Shop und kann dessen Umsatz steigern. Doch nutzen Sie den Content und streuen Sie ihn im Internet, das versteht man unter Content Seeding.

Durchdachtes Content Marketing will auch die Sichtbarkeit auf anderen Kanälen, Internetseiten und Social Media erreichen. Setzen Sie zusätzlich Content Arten wie E-Books und Infografiken ein und vermarkten Sie Ihren Content viral im Internet. Dadurch können Sie mehr Fans und Kunden gewinnen und sich als Experte positionieren. Zusätzlich erhöhen Sie Ihren Traffic, die Kundenbindung und die Conversion.

5.  Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden

Tipps zur Optimierung werden nicht optimal wirken, solange Sie nicht versuchen Ihre Kunden zu verstehen. Falls möglich, stellen Sie eine Umfrage auf und erkunden sich bei den (potenziellen) Kunden, was sie interessiert und beschäftigt. Oftmals werden einem die Augen geöffnet und Punkte thematisiert, die man vorher nicht bedacht hat. Dies Erkenntnisse können Sie in die Erstellung Ihres Blog-Contents einfließen lassen. Ansprechende Texte werden Besucher zufrieden machen und in Kunden umwandeln.

Es wir deutlich, dass Sie bestehenden Blog-Content in viele Richtungen optimieren können. Blog-Content muss immer zielgruppenspezifisch geschrieben werden, ansonsten kostet es nur Zeit und Geld. Beachten Sie jedoch einige wichtige Aspekte und machen es richtig, wird Ihr Blog den Umsatz ankurbeln und zusammen mit Ihrem Online-Shop eine perfekte Kombination darstellen.

Dies waren 5 Tipps, wie Sie Ihren Blog-Content optimieren können. Nehmen Sie diesen Quick-Guide und setzen sie ihn in die Praxis um. Dies ist der erste Schritt in eine erfolgreiche Optimierung!

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Über Katrin Bünte

"Relevanz schlägt immer Frequenz! Finde heraus, was genau deine Zielgruppe beschäftigt und gib genau dafür passende Antworten. Mach deinen Content anziehend, mach ihn sexy und lass alles sein, wo du nur deinem Bauch folgst. Smart recherchieren gehört zu jeder Contentstrategie."

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Eins der wichtigsten Ziele im Content Marketing ist die Kundenbindung. Deine Kunden stehen bei so ziemlich jeder Aktion im Fokus, ganz egal, ob es sich um mögliche Interessenten, Neulinge oder bestehende Kunden handelt. Dein Content, dein Publishing, deine Promotion – all diese Aufgaben im Content Marketing fokussieren ein Ziel: deine Zielgruppe.🎯
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Unterschätze niemals den Konsumenten als den aktiven Part. Vielleicht hast du es so noch gar nicht betrachtet, aber im Prinzip basiert dein ganzes Content Marketing auf der Aktivität deiner Zielgruppe. Du produzierst – deine Zielgruppe sucht und findet. Nun gut, manchmal dürfen ein paar Hilfestellungen in Form von Promotion-Maßnahmen nicht fehlen, aber dennoch: deine Zielgruppe ist am Ende eines jeden Kanals – und dieser Kanal ist zweidimensional. Dieses „Phänomen“ nutzt du selbstverständlich im Content Marketing, du baust eine Beziehung zur Zielgruppe auf, du trittst in den Kontakt, du spornst deine potenziellen Kunden zum Handeln an. Und diese Interaktion mit der Zielgruppe wird als Engagement bezeichnet. Engagement ist somit eine Methode deines Content Marketings, mit der du deine Zielgruppe als aktive Komponente in Ihre Maßnahmenplanung einbinden.
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Hier sind nur einige Beispiele, die du mit Customer Engagement erreichen kannst:
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✔️dein Unternehmensimage verstärken
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✔️Schnell und flexibel reagieren
✔️Auf Fragen und Probleme antworten
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Verrückt: Deine Absprungrate eskaliert...warum eigentlich?
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Wenn sich Absprungraten von 150% oder 200% im Google Analytics Konto zeigen, scheint etwas nicht zu stimmen. Wie sollen mehr User eine Seite verlassen, als diese zu besuchen? Schließlich entsteht ein Absprung, wenn dieselbe Seite als Einstieg und Ausstieg genutzt wird (ohne ausgelöste Interaktionen). Trotzdem – wer im „Alle Seiten“ Bericht nachschaut, kann auf solche konfusen Zahlen stoßen.
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Die wahrscheinlichste Erklärung: Non-Interaction-Events. Allerdings finden sie nicht nur vor einem Seitenaufruf statt, sondern schaffen gleichzeitig das erste Signal einer Sitzung. Es werden damit zwei Hits einer Sitzung nacheinander abgesendet. .
Das passiert wenn ein User auf Seite 1 einsteigt und die Sitzung ohne weitere Interaktionen abläuft. Kehrt er zu Seite 1 zurück und klickt auf Seite 2 (löst ein Event aus), auf der er wieder keine Interaktion ausführt, so entsteht ein Absprung für Seite 2, ohne dass diese einen „eigenen Einstieg“ hat. Ein solches Non-Interaction-Event von Seite 1 am Anfang der zweiten Sitzung ist verantwortlich dafür, dass Seite 2 eine Absprungrate von über 100% erhält.
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Quickwin:
Arbeite mit dem Bericht „Landingpages“ statt „Alle Seiten“. Hier hast du das Einstiegsproblem nicht.
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Eine Kunst.
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Kein Prozess, keine Methode oder Technik. Storytelling wird als Kunst beschrieben ... die "Kunst" des Storytelling.
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Und - wie Kunst - erfordert es Kreativität, Vision, Skill und Übung. Storytelling ist nicht in einer Sitzung nach einem Kurs zu verstehen. Es ist ein Trial-and-Error-Prozess der Meisterung.
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Klingt nach viel Arbeit, oder? Zu Recht, weil das Storytelling zu einem entscheidenden Bestandteil der erfolgreichsten Marketingkampagnen geworden ist. Es unterscheidet lebhafte Marken von einfachen Unternehmen und treue Verbraucher von einmaligen Einkäufern.
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Plane Storytelling gezielt in deine Content Strategie mit ein. Nur wenn eine Geschichte gezielt innerlich Gefühle weckt, bleibt diese oder die zugehörige Botschaft im Gedächtnis. Somit sehe Storytelling als einen Teil deiner ganzheitlichen Strategie an.
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Effektive Werbetexte können dir helfen, fortlaufend Kunden zu akquirieren. Als sinnvolle Ergänzung zu deiner Inbound-Marketing-Strategie sind Werbeanzeigen im Internet.
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Google ist mit einem Markenwert von rund 302 Milliarden US-Dollar eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Knapp 90 Prozent aller Suchanfragen über mobile Geräte richten sich an die omnipotente Suchmaschine. Marketern bietet sich hier eine Chance einzuhaken, denn Google Ads verkauft Werbeplätze nach dem Cost-per-Click-Prinzip (CPC). Werbetreibende müssen also nur zahlen, wenn Ihre Anzeigen Wirkung entfalten und die Nutzer sie tatsächlich anklicken.
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Auch Social-Networking-Plattformen wie LinkedIn und Xing bieten aus gutem Grund bezahlte Anzeigeflächen. Denn welches Umfeld eignet sich besser für B2B-Marketing als eine Plattform für berufliche Kontakte?
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Wie Statista berichtet, ist LinkedIn mittlerweile Anlaufstelle für über 500 Millionen Mitglieder. Das wohl bekanntestes Pendant für die DACH-Region ist Xing. Auch dieses Karrierenetzwerk wartet mit eindrucksvollen Zahlen auf: 16,4 Millionen Mitglieder waren 2018 registriert.
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Solche Nutzerströme sind beeindruckend. Natürlich bietet es sich da an, den fruchtbaren Boden dieser Portale zu nutzen, um die eigenen Unternehmensdienste zum Verkauf anzubieten.
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Für das B2B-Marketing bietet LinkedIn unterschiedliche Formate an. Unter den beliebtesten Vertretern sind hier „Text Ads“ und „Sponsored Content“.
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Jeder möchte eine erfolgreiche Landing Page haben. Doch auf was musst du beim Content auf einer Landing Page achten?
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Bei der Landing Page ist der Content (fast) noch wichtiger als das Design, da die Inhalte Menschen zu Kaufentscheidungen bringt!
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1. Schreibe das, was der Leser bzw. potenzielle Kunde lesen möchte
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Bei der Landing Page solltest du darauf achten, dass du Themen und Aspekte ansprichst, die relevant für deine Leser sind. Welche Wünsche und Interessen haben deine Kunden? Wenn du dir darüber nicht sicher bist, frage bei anderen Stellen in deinem Unternehmen nach, die es wahrscheinlich wissen oder du kannst den direkten Weg gehen und die Kunden direkt befragen !
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2. Erzähle alles in einer Überschrift
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Finde eine markante Überschrift, du bewirbst schließlich ein Produkt, da musst du die Aufmerksamkeit des Lesers schon durch die richtige Überschrift packen. Zeige ihm möglichst schnell, dass er genau da ist, wo er sein möchte. Er will in der Headline bestätigt werden. Liefere ihm gleich noch einen Grund, hier zu bleiben, indem du noch einen Schritt weiter gehen. Schreibe nicht nur, was er hier kaufen/finden/buchen kann – sondern, warum es für ihn Sinn macht.
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Die Landing Page ist oft der erste Kontaktpunkt für potenzielle Kunden und sollte daher perfekt aussagen, was dein Angebot ausmacht.
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Darum sollte deine Zieldefinition S.M.A.R.T. sein 💡
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Du willst Content für dein Content Marketing erstellen? Sehr gut, doch hast du deine Ziele schon klar festgelegt? Dies ist die Voraussetzung für die Produktion des Contents.
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Bevor du nun mit der Vorbereitung und Erstellung Ihres Contents anfangen, musst du also deine Ziele klar definieren. Dies ist besonders wichtig, da man verschiedene Ziele verfolgen kann. Bei der Bestimmung deiner Ziele gehst du am besten S.M.A.R.T. vor:
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Spezifisch
Die Ziele müssen so präzise wie möglich definiert werden.
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Messbar
Die Erreichung der Ziele muss mit Messmethoden überprüfbar sein.
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Akzeptabel
Die Ziele müssen von der Zielgruppe angenommen werden.
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Realistisch
Die Erreichung Ihrer Ziele muss möglich sein.
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Terminierbar
Die Ziele müssen in einem gewissen Zeitabschnitt erreicht werden.
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Behalte diese Abkürzung im Hinterkopf und wende das SMART-Prinzip beim Bestimmen deiner Ziele an.
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Kaufentscheidungen werden vor allem durch eines beeinflusst: Emotionen. Kunden entscheiden sich für den Kauf, weil es sich „richtig anfühlt“, und verwenden dann Logik, um die Entscheidung für sich selbst zu rechtfertigen. Je besser du eine emotionale Verbindung zwischen dem potenziellen Kunden und dem, was du verkaufst, herstellen kannst, desto einfacher ist es, den Verkauf abzuschließen. Wenn du es dir daher als Ziel gesetzt haben, bessere Verkaufsstrategien zu entwickeln, dann ist es wichtig, auf positive Emotionen abzuzielen. Gleichzeitig steigt auch die Chance, dass dein Content an Viralität gewinnt.
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Welche Marketingstrategien nötig sind, um das Einkaufsverhalten deiner Kunden zu steuern, liest du in unserem Beitrag "Wie emotionsgeladener Content den Verkaufserfolg im Internet steigert".
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Link zu unserem Magazin findest du in der Bio 🔗
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Umsatz-Turbo Big Data: Kundendaten richtig einsetzen
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Viele Unternehmer sehen sich mit dem Hindernis konfrontiert, Big Data in nutzbare Daten umzuwandeln. Die reine Verfügbarkeit von Daten reicht hier nicht mehr aus, Daten müssen verstanden und eingesetzt werden.
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Einer der größten Vorteile der Analyse von Big Data besteht darin, dass du wertvolle Erkenntnisse darüber gewinnen kannst, wie die Nutzer dein Produkt oder deine Dienstleistung beurteilen. Durch die Ermittlung der häufig gekauften Services oder Produkte kannst du Big Data mit sozialen Daten verknüpfen, um die Hürden bei der Steigerung des Gesamtumsatzes besser zu verstehen. Dies kann dir dabei helfen, neue Märkte zu erschließen, Zugang zu einer größeren Zielgruppe zu erhalten und so deinem Unternehmen neue Leads zu bieten.
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