Erfolgsfaktor Keyword-Recherche

Erfolgsfaktor Keyword-Recherche

Sie haben Ihre Zielgruppe bestimmt und relevante Themen für Ihren Blog oder Ihr Magazin gefunden? Dann sollten Sie unbedingt einen Redaktionsplan erstellen. Dieser zeigt Ihnen auf einen Blick, welchen Content Sie an welchem Tag veröffentlichen.

Außerdem wird in dem Plan festgehalten, wer den Content erstellt und wo genau dieser veröffentlicht wird. Das erleichtert Prozesse und den Arbeitsalltag. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie einen Redaktionsplan erstellen und wie Sie relevante Keywords finden!

Es gibt viele Softwareprogramme, in denen Muster von Redaktionspläne integriert sind. Diese müssen Sie nur noch mit Ihrem Content füllen. Es gibt auch zahlreiche Vorlagen im Internet, kostenfreie und kostenpflichtige, die Sie downloaden können. Wenn Sie möchten, können Sie auch einen Redaktionplan mit Excel erstellen. Es gibt hier keine richtige oder falsche Vorgehensweise.

Auf jeden Fall sollten Sie folgende Punkte in Ihren Redaktionsplan aufnehmen:

    • Datum der Veröffentlichung
    • Post bzw. Beitrag
    • Ort der Veröffentlichung ( Blog? Soziales Netzwerk?)
    • Status ( geplant/aktiv)
    • Autor (bei mehreren Social Media -Mitarbeitern)

Beim Content Marketing macht qualitativer und insbesondere relevanter Content den entscheidenden Unterschied aus. Es gibt verschiedene Tools und Methoden, um genau über den Content zu schreiben, der von der Zielgruppe auch gesucht wird. Genau dabei hilft Ihnen z.B. ein Keyword-Planer, wie der von Google.

Wie und wo finden Sie den Google Keyword-Planer?

Der Google Keyword-Planer ist ein von Google kostenlos zur Verfügung gestelltes Werkzeug auf das Sie jederzeit Zugriff haben. Sie finden den Keyword Planer in Google Adwords. Einfach http://adwords.google.de. besuchen!

Wenn Sie dann in Ihrem Google Adwords-Konto sind, dann gehen Sie einfach auf den Menüpunkt „Tools und Analysen“ und dort auf den Punkt „Keyword-Planer“. Fertig.

Vielleicht fragen Sie sich, warum die Analyse von Keywords überhaupt so wichtig ist?

Keywords, also Suchanfragen sind, wie der Name schon verrät, für Suchmaschinen relevant. Über 90% aller Internetuser benutzen Suchmaschinen, um für sich relevante Dinge zu finden. Das bedeutet für Sie und Ihr Unternehmen also, dass der Nummer 1 Traffic-Lieferant Suchmaschinen sind – allen voran natürlich Google.

Bei Google, genau wie bei den meisten Suchmaschinen (Yahoo! und Bing! etc.), gibt es zwei Wege, wie Sie den Traffic über Keywords auf Ihre Seite bekommen:

    • Einmal über organische Suchanfragen
    • Und einmal über bezahlte Suchanfragen

Das Prinzip der bezahlten Suchergebnisse – Google Adwords: Sie können bei Google Werbeanzeigen für Keywords buchen. Damit erreichen Sie, dass Ihre Anzeige dann erscheint, wenn ein User nach dem von Ihnen gewählten Keyword sucht. Diese Anzeigen nennen sich „Google Adwords™“.

Die Besonderheit: Sie zahlen nur dann, wenn ein User auf die Anzeige klickt – und zwar den sogenannten Klickpreis. Dieser variiert und ist von Keyword zu Keyword unterschiedlich.

Im Gegensatz dazu gibt es das Prinzip der organischen Suchergebnisse: Im Gegensatz zu Google Adwords™ zahlen Sie für Klicks bzw. Besucher, die über die organischen Suchergebnisse kommen keinen Cent. Hier sprechen wir also von kostenlosem Traffic.

Die Besonderheit: Im sogenannten SEO (Search Engine Optimization) Marketing kämpfen Webseitenbetreiber darum, mit ihrer Seite unter dem gewünschten Keyword ganz oben bei Google zu stehen. Denn selbstverständlich gilt: Wer ganz oben steht, bekommt auch die meisten Klicks.

Es ist sehr wichtig, dass Sie sich bei Keywords nicht nur auf Einzelwörter konzentrieren, sondern auch auf die Longtail-Keywords. Longtail-Keywords bestehen aus mehreren Wörtern, die insgesamt eine Suchphrase ergeben. In der Regel haben Longtail-Keywords zwar ein geringeres Suchvolumen, als einzelne Hauptkeywords, allerdings ist der Longtail-Traffic meistens von sehr viel besserer Qualität. Longtail-Keywords können Sie natürlich auch wieder wunderbar mit dem Google Keyword-Planner finden. Der Keyword-Planner wird Ihnen allerdings dann viel bessere Longtail-Vorschläge ausspucken, wenn Sie als Suchwort bereits eine Suchphrase eingibst.

So, jetzt wissen Sie, wie Sie relevante Keywords rausfinden und wie Sie Prozesse und Ihren Arbeitsalltag erleichtern, indem Sie übersichtliche Redaktionspläne erstellen. Viel Spaß dabei!

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Über Katrin Bünte

"Relevanz schlägt immer Frequenz! Finde heraus, was genau deine Zielgruppe beschäftigt und gib genau dafür passende Antworten. Mach deinen Content anziehend, mach ihn sexy und lass alles sein, wo du nur deinem Bauch folgst. Smart recherchieren gehört zu jeder Contentstrategie."

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Du willst mehr Interaktionen und Reichweite für deine Beiträge erhalten und den Traffic zu deiner Seite steigern? So schreibst du Teaser, die deine Leser ansprechen, zum Klicken anregen – und dabei nicht auf banalem Clickbaiting basieren. Ein gut geschriebener Teaser Artikel kann deine CTR um bis zu 130% verbessern! Wir geben dir Tipps mit an die Hand, mit denen du dies schaffen kannst!
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Eins der wichtigsten Ziele im Content Marketing ist die Kundenbindung. Deine Kunden stehen bei so ziemlich jeder Aktion im Fokus, ganz egal, ob es sich um mögliche Interessenten, Neulinge oder bestehende Kunden handelt. Dein Content, dein Publishing, deine Promotion – all diese Aufgaben im Content Marketing fokussieren ein Ziel: deine Zielgruppe.🎯
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Unterschätze niemals den Konsumenten als den aktiven Part. Vielleicht hast du es so noch gar nicht betrachtet, aber im Prinzip basiert dein ganzes Content Marketing auf der Aktivität deiner Zielgruppe. Du produzierst – deine Zielgruppe sucht und findet. Nun gut, manchmal dürfen ein paar Hilfestellungen in Form von Promotion-Maßnahmen nicht fehlen, aber dennoch: deine Zielgruppe ist am Ende eines jeden Kanals – und dieser Kanal ist zweidimensional. Dieses „Phänomen“ nutzt du selbstverständlich im Content Marketing, du baust eine Beziehung zur Zielgruppe auf, du trittst in den Kontakt, du spornst deine potenziellen Kunden zum Handeln an. Und diese Interaktion mit der Zielgruppe wird als Engagement bezeichnet. Engagement ist somit eine Methode deines Content Marketings, mit der du deine Zielgruppe als aktive Komponente in Ihre Maßnahmenplanung einbinden.
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Hier sind nur einige Beispiele, die du mit Customer Engagement erreichen kannst:
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✔️dein Unternehmensimage verstärken
✔️deine Persönlichkeit zeigen
✔️Überraschend und innovativ sein
✔️Schnell und flexibel reagieren
✔️Auf Fragen und Probleme antworten
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Verrückt: Deine Absprungrate eskaliert...warum eigentlich?
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Wenn sich Absprungraten von 150% oder 200% im Google Analytics Konto zeigen, scheint etwas nicht zu stimmen. Wie sollen mehr User eine Seite verlassen, als diese zu besuchen? Schließlich entsteht ein Absprung, wenn dieselbe Seite als Einstieg und Ausstieg genutzt wird (ohne ausgelöste Interaktionen). Trotzdem – wer im „Alle Seiten“ Bericht nachschaut, kann auf solche konfusen Zahlen stoßen.
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Die wahrscheinlichste Erklärung: Non-Interaction-Events. Allerdings finden sie nicht nur vor einem Seitenaufruf statt, sondern schaffen gleichzeitig das erste Signal einer Sitzung. Es werden damit zwei Hits einer Sitzung nacheinander abgesendet. .
Das passiert wenn ein User auf Seite 1 einsteigt und die Sitzung ohne weitere Interaktionen abläuft. Kehrt er zu Seite 1 zurück und klickt auf Seite 2 (löst ein Event aus), auf der er wieder keine Interaktion ausführt, so entsteht ein Absprung für Seite 2, ohne dass diese einen „eigenen Einstieg“ hat. Ein solches Non-Interaction-Event von Seite 1 am Anfang der zweiten Sitzung ist verantwortlich dafür, dass Seite 2 eine Absprungrate von über 100% erhält.
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Quickwin:
Arbeite mit dem Bericht „Landingpages“ statt „Alle Seiten“. Hier hast du das Einstiegsproblem nicht.
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Eine Kunst.
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Kein Prozess, keine Methode oder Technik. Storytelling wird als Kunst beschrieben ... die "Kunst" des Storytelling.
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Und - wie Kunst - erfordert es Kreativität, Vision, Skill und Übung. Storytelling ist nicht in einer Sitzung nach einem Kurs zu verstehen. Es ist ein Trial-and-Error-Prozess der Meisterung.
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Klingt nach viel Arbeit, oder? Zu Recht, weil das Storytelling zu einem entscheidenden Bestandteil der erfolgreichsten Marketingkampagnen geworden ist. Es unterscheidet lebhafte Marken von einfachen Unternehmen und treue Verbraucher von einmaligen Einkäufern.
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Plane Storytelling gezielt in deine Content Strategie mit ein. Nur wenn eine Geschichte gezielt innerlich Gefühle weckt, bleibt diese oder die zugehörige Botschaft im Gedächtnis. Somit sehe Storytelling als einen Teil deiner ganzheitlichen Strategie an.
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Effektive Werbetexte können dir helfen, fortlaufend Kunden zu akquirieren. Als sinnvolle Ergänzung zu deiner Inbound-Marketing-Strategie sind Werbeanzeigen im Internet.
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Google ist mit einem Markenwert von rund 302 Milliarden US-Dollar eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Knapp 90 Prozent aller Suchanfragen über mobile Geräte richten sich an die omnipotente Suchmaschine. Marketern bietet sich hier eine Chance einzuhaken, denn Google Ads verkauft Werbeplätze nach dem Cost-per-Click-Prinzip (CPC). Werbetreibende müssen also nur zahlen, wenn Ihre Anzeigen Wirkung entfalten und die Nutzer sie tatsächlich anklicken.
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Auch Social-Networking-Plattformen wie LinkedIn und Xing bieten aus gutem Grund bezahlte Anzeigeflächen. Denn welches Umfeld eignet sich besser für B2B-Marketing als eine Plattform für berufliche Kontakte?
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Wie Statista berichtet, ist LinkedIn mittlerweile Anlaufstelle für über 500 Millionen Mitglieder. Das wohl bekanntestes Pendant für die DACH-Region ist Xing. Auch dieses Karrierenetzwerk wartet mit eindrucksvollen Zahlen auf: 16,4 Millionen Mitglieder waren 2018 registriert.
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Solche Nutzerströme sind beeindruckend. Natürlich bietet es sich da an, den fruchtbaren Boden dieser Portale zu nutzen, um die eigenen Unternehmensdienste zum Verkauf anzubieten.
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Für das B2B-Marketing bietet LinkedIn unterschiedliche Formate an. Unter den beliebtesten Vertretern sind hier „Text Ads“ und „Sponsored Content“.
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Jeder möchte eine erfolgreiche Landing Page haben. Doch auf was musst du beim Content auf einer Landing Page achten?
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Bei der Landing Page ist der Content (fast) noch wichtiger als das Design, da die Inhalte Menschen zu Kaufentscheidungen bringt!
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1. Schreibe das, was der Leser bzw. potenzielle Kunde lesen möchte
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Bei der Landing Page solltest du darauf achten, dass du Themen und Aspekte ansprichst, die relevant für deine Leser sind. Welche Wünsche und Interessen haben deine Kunden? Wenn du dir darüber nicht sicher bist, frage bei anderen Stellen in deinem Unternehmen nach, die es wahrscheinlich wissen oder du kannst den direkten Weg gehen und die Kunden direkt befragen !
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2. Erzähle alles in einer Überschrift
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Finde eine markante Überschrift, du bewirbst schließlich ein Produkt, da musst du die Aufmerksamkeit des Lesers schon durch die richtige Überschrift packen. Zeige ihm möglichst schnell, dass er genau da ist, wo er sein möchte. Er will in der Headline bestätigt werden. Liefere ihm gleich noch einen Grund, hier zu bleiben, indem du noch einen Schritt weiter gehen. Schreibe nicht nur, was er hier kaufen/finden/buchen kann – sondern, warum es für ihn Sinn macht.
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Die Landing Page ist oft der erste Kontaktpunkt für potenzielle Kunden und sollte daher perfekt aussagen, was dein Angebot ausmacht.
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Darum sollte deine Zieldefinition S.M.A.R.T. sein 💡
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Du willst Content für dein Content Marketing erstellen? Sehr gut, doch hast du deine Ziele schon klar festgelegt? Dies ist die Voraussetzung für die Produktion des Contents.
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Bevor du nun mit der Vorbereitung und Erstellung Ihres Contents anfangen, musst du also deine Ziele klar definieren. Dies ist besonders wichtig, da man verschiedene Ziele verfolgen kann. Bei der Bestimmung deiner Ziele gehst du am besten S.M.A.R.T. vor:
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Spezifisch
Die Ziele müssen so präzise wie möglich definiert werden.
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Messbar
Die Erreichung der Ziele muss mit Messmethoden überprüfbar sein.
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Akzeptabel
Die Ziele müssen von der Zielgruppe angenommen werden.
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Realistisch
Die Erreichung Ihrer Ziele muss möglich sein.
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Terminierbar
Die Ziele müssen in einem gewissen Zeitabschnitt erreicht werden.
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Behalte diese Abkürzung im Hinterkopf und wende das SMART-Prinzip beim Bestimmen deiner Ziele an.
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Kaufentscheidungen werden vor allem durch eines beeinflusst: Emotionen. Kunden entscheiden sich für den Kauf, weil es sich „richtig anfühlt“, und verwenden dann Logik, um die Entscheidung für sich selbst zu rechtfertigen. Je besser du eine emotionale Verbindung zwischen dem potenziellen Kunden und dem, was du verkaufst, herstellen kannst, desto einfacher ist es, den Verkauf abzuschließen. Wenn du es dir daher als Ziel gesetzt haben, bessere Verkaufsstrategien zu entwickeln, dann ist es wichtig, auf positive Emotionen abzuzielen. Gleichzeitig steigt auch die Chance, dass dein Content an Viralität gewinnt.
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Welche Marketingstrategien nötig sind, um das Einkaufsverhalten deiner Kunden zu steuern, liest du in unserem Beitrag "Wie emotionsgeladener Content den Verkaufserfolg im Internet steigert".
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Umsatz-Turbo Big Data: Kundendaten richtig einsetzen
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Viele Unternehmer sehen sich mit dem Hindernis konfrontiert, Big Data in nutzbare Daten umzuwandeln. Die reine Verfügbarkeit von Daten reicht hier nicht mehr aus, Daten müssen verstanden und eingesetzt werden.
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Einer der größten Vorteile der Analyse von Big Data besteht darin, dass du wertvolle Erkenntnisse darüber gewinnen kannst, wie die Nutzer dein Produkt oder deine Dienstleistung beurteilen. Durch die Ermittlung der häufig gekauften Services oder Produkte kannst du Big Data mit sozialen Daten verknüpfen, um die Hürden bei der Steigerung des Gesamtumsatzes besser zu verstehen. Dies kann dir dabei helfen, neue Märkte zu erschließen, Zugang zu einer größeren Zielgruppe zu erhalten und so deinem Unternehmen neue Leads zu bieten.
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