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Darum sollte deine Zieldefinition S.M.A.R.T. sein

Du willst Content für dein Content-Marketing erstellen? Sehr gut! Aber hast du deine Ziele schon klar festgelegt? Das ist die erste Voraussetzung für die Produktion von Content. In diesem Beitrag erfährst du, wie du am besten deine Ziele definierst. Bei der Bestimmung deiner Ziele gehst du am besten nach dem S.M.A.R.T. Prinzip vor:

Inhaltsverzeichnis

S.M.A.R.T.

Spezifisch

Die Ziele müssen so präzise wie möglich definiert werden. Deine Mitarbeiter werden ihre Ziele eher erreichen, wenn du ihnen das Gefühl gibst, dass sie nützlich sind. Sie wollen auch Herausforderungen und Engagement, also gib ihnen etwas Zeit und klare Ziele!

Formuliere deine Ziele so präzise und realistisch, dass sie erreicht werden können.

Messbar

Wenn ein Ziel nicht messbar ist, kann es auch nicht erreicht werden. Messbarkeit und Kontrolle sind wichtig, um Ziele zu setzen, die auch tatsächlich erreicht werden. Wir leben schließlich in einer Unternehmenskultur, in der sich die Menschen nicht immer einig sind, was zu tun ist oder wie man was am besten erreicht.

Akzeptabel

Das Ziel eines Mitarbeiters ist es, seinen Arbeitsplatz angenehm und produktiv zu gestalten. Das kann aber nur funktionieren, wenn alle an Bord auch Lust darauf haben – also probiert gemeinsam ein paar verschiedene Brainstorming-Techniken aus.

Die gesetzten Ziele müssen von der Zielgruppe auch akzeptiert werden.

Realistisch

Der Schlüssel zum Erreichen von Zielen ist, sie hoch genug zu setzen, damit sie uns herausfordern, aber nicht unrealistisch sind. Wenn unser Ziel nicht erreicht werden kann, führt das zu Demotivation und dazu, dass niemand überhaupt mit der Arbeit anfängt!

Also, deine Ziele müssen erreichbar sein.

Terminierbar

Auch wenn einige Leute gerne sagen: “Nichts ist so erfolgreich wie der Erfolg!”, geht es nicht nur darum, deine Ziele zu erreichen. Du brauchst einen klaren Plan mit überschaubaren Schritten.

Die Ziele müssen in einem gewissen Zeitabschnitt erreicht werden.

Willst du Inhalte für die sozialen Medien deines Unternehmens erstellen? Prima! Aber bist du dir über deine Ziele im Klaren, bevor du mit der Erstellung beginnst? Diese Tipps werden dir helfen, diese spezifischen, messbaren und realistischen Ziele zu erreichen.

1. Was genau willst du erreichen? Es ist wichtig, dass deine Ziele mit dem übergeordneten Bild dessen übereinstimmen, was du dir für deine Arbeit wirklich wünschst!

2. Schreibe diese langfristigen (mehr als 6 Monate) Wünsche in “intelligenten” Begriffen auf – so bleiben sie garantiert bestehen.

3. Erstelle eine Liste mit den höchsten Prioritäten.

4. Mach dir einen Plan, wie du dein (berufliches) Leben verbessern kannst, indem du die notwendigen Schritte der Reihe nach erledigst.

5.  Schreibe nicht nur auf, was getan werden muss, sondern auch, zu welchem Zeitpunkt und wie lange du für diesen Prozess/diese Aufgabe brauchst. Hänge ein paar Fotos auf, die deine Erfolge zeigen!

6. Beginne sofort mit einer der Aufgaben aus Schritt .

7. Erledige die Aufgaben täglich/wöchentlich. Streich die Aufgaben von der Liste, wenn sie erledigt sind und mach weiter, bis du dein Ziel erreicht hast.

Hier sind verschiedene Ziele, die im Content-Marketing bzw. Content Commerce verfolgt werden können:

Kundenbindung

Durch kundenspezifischen Content schaffst du wertvollen Mehrwert und baust eine Bindung zu deinen Kunden auf. Die Macht und der Einfluss von Content auf die emotionale Bindung der Kunden wird oft unterschätzt und somit Potenzial nicht ausreichend ausgeschöpft.

Brand Awareness

Guter und qualitativer Content spricht für dich, dein Unternehmen und kann im Idealfall deiner Marke mehr Anerkennung und Bekanntheit bringen. Eine starke Marke führt zu einem Alleinstellungsmerkmal und Markentreue. So erschaffst du neben der Brand Awareness gleichzeitig auch Brand Loyalty und Image-Wirkung in einem!

Steigerung von Verkäufen 

Der erstellte Content soll dazu führen, dass deine Produkte besser verkauft werden. Auch Dienstleistungen können durch gutes Content Commerce besser verkauft werden, wenn du gleichzeitig einen weiteren Mehrwert anbietest. Menschen werden dies zu schätzen wissen.

Traffic-Steigerung

Qualitativ hochwertiger Content hilft dir mehr Traffic auf deine Seite zu leiten. Je nachdem welche Produkte und Dienstleistungen du anbietest, empfiehlt sich in vielen Fällen eher mehr Wert auf informativen Content zu legen, als die Seite nur mit vielen Fotos zu gestalten. Wenn du kontinuierlich und stetig viel Traffic auf deiner Seite haben willst, solltest du deinen Kunden hochwertigen Content anbieten.

Zielgruppen-Aktivierung

Hochwertige, nützliche und unterhaltsame Informationen regen zu Diskussionen an und verbreiten sich schneller. Content bietet Gesprächsstoff, weckt Emotionen und führt zu mehr benutzergenerierten Inhalten, die wiederum deine Seite stärken. Wenn du es schaffst, deine Zielgruppe zu aktivieren, spricht man auch von Engagement.

Leadgenerierung

Überzeugen die Inhalte eines Unternehmens, hinterlässt der Kunde mit höherer Wahrscheinlichkeit seine Kontaktdaten, um z. B. an weitere Inhalte zu gelangen oder Produktinformationen zu gelangen.

Eine große Umfrage aus dem letzten Jahr hat gezeigt, dass Kundenbindung und Brand Awareness die Hauptziele des allgemeinen Content-Marketings sind. Sie sind sozusagen die Königsdisziplin des Content-Marketings.

Wenn du jetzt denkst, dass dir einige der Ziele bereits aus deinem Wissensfundus über klassisches Marketing bekannt vorkommen, dann liegst du richtig. 

Denn Content Commerce ist selbstverständlich eine Form von Marketing – und hier bewähren sich fundamentale Säulen wie Kundenbindung, Brand Awareness und Steigerung von Verkäufen. Vergleichen wir das einmal mit der bekannten Public Relations Methode.

Public Relations und das allgemeine Content-Marketing verfolgen ähnliche Ziele, kommen aber aus unterschiedlichen Richtungen. Ziel von Content-Marketing ist es, über die Veröffentlichung interessanter und qualitativer Inhalte im Internet subtil auf das Unternehmen aufmerksam zu machen. Der Konsument hat ein Informationsbedürfnis – deine Inhalte können dieses Bedürfnis stillen. Besser noch: du zeigst, dass du Experte bist und deine Produkte oder Dienstleistungen die beste Lösung für den hungrigen Konsumenten sind. Auch die PR möchte auf Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam machen.

Genau hier setzt aber der Unterschied an: Während die PR nur über die Medienmacher als Mittler kommunizieren kann, kannst du mit Content-Marketing selbst agieren und deine Zielgruppe genau ansprechen. Denn du weißt, welche Teilzielgruppe du auf welcher Stufe des Kaufprozesses antriffst und kannst jetzt deine Strategie ganz genau darauf anpassen.

Das allgemeine Content-Marketing verfolgt damit zum Teil „erweiterte“ Ziele. Content Commerce möchte verkaufen, Umsatz machen. Content Commerce setzt genau da an, wo deine Kunden dich wirklich brauchen.

Fazit: Ziele sind eine sehr individuelle Angelegenheit

Mitarbeiter brauchen mehr als nur Anweisungen, was sie zu tun haben, sondern sie wollen einen Sinn in ihrer Arbeit – und den kann man erreichen, indem man ihnen sinnvolle Ziele gibt, die sowohl jetzt als auch in den kommenden Jahren etwas bewirken!

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Über Daniel Kandora

Die Automatisierung von Prozessen bringt ein riesiges Potenzial mit sich, weniger Aufwand bei gleichen oder besseren Resultaten, ein Potenzial, welches JEDES Unternehmen nutzen sollte. Für mich ist die Marketing Automation eines jeden Projektes ein MUSS, denn nur damit kann man alle Prozesse vereinfachen und sorgt für mehr Conversions.

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