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No-Gos bei der Produktbeschreibung: 5 Fehler, die du vermeiden solltest

Produktbeschreibungen verfassen ist eine Kunst für sich. Das Geheimnis guter Beschreibungen liegt unter anderem darin, den Texten Persönlichkeit zu verleihen. Ein Online-Shop ohne persönlichen Touch, wirkt ein wenig gesichtslos. Menschen tendieren eher zum Kauf bei einem Online-Shop, der etwas hat, was ihn vom Rest der Shops abhebt.

Inhaltsverzeichnis

Das Erstellen von Texten nimmt die meiste Zeit bei der Pflege eines Online-Shops in Anspruch. Produktbeschreibungen, Landing-Pages, Sonderaktionen – ständig muss etwas geschrieben werden.

Schnell werden Fehler beim Erstellen von Produktbeschreibungen gemacht. Folgende Fehler kommen sehr häufig vor und sollten dringend vermieden werden:

1. Zu viele leere Phrasen

Heutzutage werden Begriffe wie “Spitzenklasse”, oder “Superpreis” verwendet, um etwas von sehr hoher Qualität zu beschreiben. Aber auch diese Begriffe haben sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und enthalten heute weniger als seine ursprüngliche Bedeutung. Sie können einfach jedes Produkt oder Dienstleistung beschreiben, ohne dass damit noch etwas Besonderes verbunden ist. Es ist besser, wenn du dir überlegst, wie du neue Begriffe einbinden kannst.

2. Zu viele Adjektive benutzen

In einer angemessenen Anzahl sind Adjektive sinnvoll und nützlich, um die Eigenschaften von Produkten zu unterstreichen. Die Verwendung einer Unmenge an Adjektiven kann leicht „too much“ sein und die Lesequalität mindern. Reihe Adjektive nicht wahllos aneinander und nutze ein Adjektiv nicht, um einen offensichtlichen Aspekt eines Produkts zu beschreiben.

Der beste Weg, um sicherzustellen, dass deine Leser dem was vertrauen, ist, dass du Beweise vorlegst, besonders bei Begriffen wie “Spitzenqualität”. Vermeide es also, diese Superlative zu verwenden und beweise stattdessen, was dahintersteckt! Verwende stattdessen emotionale Wörter wie zum Beispiel „bezaubernd“.

Sorgfältig ausgearbeitete Produktbeschreibungen sind für den Online-Verkauf unerlässlich. Produktmerkmale, Videos und vieles mehr nehmen viel Zeit in Anspruch, aber es lohnt sich, die nötige Zeit darin zu investieren.

3. Keine Zeit für Korrekturen

Eine richtige Rechtschreibung ist ein absolutes Muss. Setze daher mehrere Korrekturlesungen an. Doch auch inhaltlich solltest du nach Erstellung des Textes alles überprüfen. Stelle sicher, dass deine Produktbeschreibungen potenzielle Kunden informieren und persönlich ansprechen.

Wenn du mit dem Schreiben fertig bist, stell dir deinen Kunden vor. Er ruft an und fragt: “Verkauft ihr Messerblöcke?” Lies nun laut vor, was die textbasierte Antwort auf diese Frage werden soll (du kannst sie auch mit einer anderen Person live testen).

Versteht er also sofort, warum unser Angebot für ihn gut sein könnte? Gibt es etwas Bestimmtes, das seine Aufmerksamkeit erregt oder scheinen deine Messerblöcke einfach wie jeder andere Haushaltsgegenstand zu sein?

Bei der Korrektur solltest du Folgendes beachten:

  • Welche möglichen Einwände könnten deine Kunden haben? Bereite dich vor, so viele wie möglich von diesen beantworten zu können.
  • Geht es um den Leser oder versuchst du nur sie mit ausgefallenen Worten und Phrasen zu beeindrucken? Überprüfe, wie oft du “ich/wir” anstelle von “du/euch” benutzt hast.
  • Achte darauf, dass du bei der Beschreibung jeder Funktion einen Vorteil für deinen Kunden nennst.
  • Natürlich ist eine gute Rechtschreibung erforderlich. Viele Menschen finden, dass es ihnen zur Korrektur hilft den Text rückwärts lesen. Am Ende sollte ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin (idealerweise jemand mit Erfahrung im Korrekturlesen) den Text auf Fehler überprüfen.

4. Keine Persönlichkeit

Um sich von der Masse abzuheben, ist es wichtig, dass du eine persönliche Note hast, die dein Unternehmen von anderen abhebt. Ein Anbieter ohne Persönlichkeit oder Charme wird in der heutigen Welt schnell unbedeutend. Kleine lokale Geschäfte mit einzigartiger Persönlichkeit können immer noch mit internationalen Marken konkurrieren, indem sie guten Service zu erschwinglichen Preisen anbieten

Die Art und Weise, wie wir selbst schreiben, hat einen immensen Einfluss sowohl intern in unserem Unternehmen als auch extern bei der Kommunikation über Social-Media-Kanäle wie LinkedIn usw. Deshalb achte immer darauf, welche freundlichen Worte vom Papier fließen.

5. Eine reine Aufzählung von Fakten

Kennst du das Gefühl, wenn du so aufgeregt bist, dass du alle Funktionen deines Produkts mit den Leuten teilen möchtest und dann feststellst, dass es niemanden interessiert? Dieser Moment tritt jedes Mal ein, wenn ein Produzent oder ein Ladenbesitzer Informationen über sein Angebot herausgibt. Als ob es nicht schon genug wäre, gut Bescheid zu wissen, müssen wir auch noch Interesse zeigen, damit die Kunden Notiz davon nehmen!

Man ist von seinen Produkten begeistert, doch sollte man nicht nur die reinen Fakten auflisten und sich damit zufriedengeben. Potenzielle Kunden wollen die einzelnen Vorteile des Produkts erfahren. Warum sollten sie genau diese Lampensets kaufen und nicht das andere Set? Betone immer den Mehrwert und halte Kunden klar vor Augen, warum sie genau dieses Produkt haben müssen.

Die Vorteile deines Produkts sind für die Käufer sehr wichtig. Deshalb brauchst du einen informativen Ton, damit sie genau verstehen, worauf sie sich einlassen, wenn sie es von Anfang bis Ende kaufen!

Fazit: Verliere dich nicht in technischen Details

Als Autor/in ist es oft leicht, sich in den technischen Details deines Handwerks zu verlieren. Aber wenn du für Kunden schreibst, die besondere Bedürfnisse und Vorlieben haben, ist es nicht nur wichtig, dass sie verstehen, was genau wir wollen. Sie müssen auch verstehen, warum du mit ihrer Lieblingsmarke ihnen helfen kannst.  

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Über Sven Umlauf

Wie baut man Bedarf und vor allem Vertrauen bei Menschen über das Internet auf und bewegt sie dazu, eine Entscheidung zu treffen? Diese Frage beantworte ich jeden Tag für alle die, die etwas online „verkaufen“. Einen Termin, ein Produkt, ein Ticket, eine Dienstleistung. Ich konzentriere mich darauf, was wirklich funktioniert im Digitalvertrieb, darauf, was wirklich die Conversion erhöht.

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